Fußball als Brücke der Verständigung

Borussia Mönchengladbach wird für sein langjähriges, nachhaltiges und über den Sport hinaus wirkendes Engagement zur Völkerverständigung und Versöhnung zwischen Israel und Deutschland ausgezeichnet.

Am 11. Februar 2014 verleiht die Israelstiftung in Deutschland dem Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach den Zukunftspreis 2014.

In vorbildlicher Weise unterhält der Verein Borussia Mönchengladbach seit Ende der 60er Jahre enge und vielfältige Beziehungen zu Israel. Angesichts der Bilanz von zwischenzeitlich 27 Spielen der Fohlenelf gegen israelische Mannschaften und der vorbehaltlosen Begeisterung, die die deutschen Sportler in Israel auslösten, fällt es leicht, den "Fußball als Brücke der Verständigung" zu bezeichnen. Mit dem Zukunftspreis 2014 wird der Verein für sein langjähriges, nachhaltiges und über den Sport hinaus wirkendes Engagement zur Völkerverständigung und Versöhnung zwischen Israel und Deutschland ausgezeichnet.

…Für das Erinnern. In Zukunft!..., dafür steht die Israelstiftung in Deutschland.

Verantwortung aus der eigenen Geschichte und moralisches Denken und Handeln prägen im Besonderen die deutsch-israelischen Beziehungen. Mit dem Zukunftspreis der Israelstiftung in Deutschland werden Initiativen, Gruppen und Menschen gewürdigt, die in außergewöhnlicher Weise mit dem Staat Israel und seinen Menschen verbunden sind.

Neben dem Laudator, dem israelischen Botschafter Yaakov Hadas-Handelsman, werden die Landtagspräsidentin Nordrhein-Westfalens Frau Carina Gödecke, Wolfgang Niersbach, der Präsident des Deutschen Fußballbundes, Rolf Königs, der Präsident von Borussia Mönchengladbach, ehemalige Spieler wie Berti Vogts, Rainer Bonhof, Herbert Laumen und weitere interessante Ehrengäste aus Politik, Gesellschaft und Sport an der Verleihung teilnehmen.

Die Veranstaltung findet im Borussia-Park in Mönchengladbach statt. Einlass ist ab 18 Uhr, der Festakt beginnt um 19 Uhr. Die Presse ist hierzu herzlich eingeladen.

Wir bitten um Anmeldung bis zum 4. Februar 2014 unter gn@israelstiftung.de.

24. Januar 2014

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