Der Zukunftspreis

Die Satzung besagt im zweiten Paragaphen:

"Der Stiftungszweck wird verwirklicht durch Auszeichnung von Initiativen und Projekten, die die besonderen Beziehungen zum jüdischen Staat und seinen Bürgern pflegen, fördern und tatkräftig unterstützen. Dabei kann das Engagement von privaten Gruppen, sich für israelisch-deutsche Beziehungen, verbunden mit dem Ziel des Ausgleichs zwischen Israel und seinen arabischen Nachbarn, einzusetzen, berücksichtigt werden. Die Aussagen der Präambel sind dabei maßgebend.

Der ausgelobte Preis soll zweijährig verliehen werden. Die Auswahl der zur Nominierung anstehenden Preisträger erfolgt im Einvernehmen zwischen dem Vorstand und dem Kuratorium."

Erste Preisverleihung

Am 23. November 2006 wurde erstmals der ZUKUNFTSPREIS DER ISRAELSTIFTUNG IN DEUTSCHLAND verliehen. Frau Christina Rau wurde mit diesem Preis für ihre persönlichen großen Verdienste um die Freundschaft zwischen Deutschland und Israel gewürdigt. Die Laudatio hielt der Vorsitzende des Vorstandes der ISRAELSTIFTUNG IN DEUTSCHLAND Herrn Dr. h.c. Johannes Gerster. Dr. Gerster war im vergangenen Jahrzehnt Leiter der Niederlassung der Konrad-Adenauer-Stiftung in Jerusalem.
Die Auszeichnung fand in der ALTEN SYNAGOGE in Essen statt.

Christina Rau nimmt den Zukunftspreis 2006 der Stiftung aus den Händen von Dr. Krumsiek, Dr. Gerster und K.H. Volkert entgegen. Foto: Nguyen Manh Ngoc

Einen Zusammenfassung mit einige Bilder, dem Grußwort des Gesandten der Israelischen Botschaft Herrn Ilan Mor und der Laudation Dr. Gerster finden Sie HIER

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